Virtuelles Mapping

Das virtuelle Mapping

Das virtuelle Mapping beinhaltet alle visuellen Aufnahmen der Performances und Installationen, die eingefügt werden, genauso wie Inhalte der Reflexionsphase. Darüber hinaus sind sie die Grundlage für die Entwicklung von entsprechenden animierten Grafiken, die von Katrin Ackerl Konstantin gestaltet und von Wade Olsen und Philipp Luftensteiner programmiert werden. Die Entwürfe und Bühnenbilder werden von den Illustratorinnen Claudia Six und Verena Schellander adaptiert.

Dieses virtuelle Gegenstück bemüht sich, ein Mapping der realen Räume der analogen Mappings zu sein, das dann für alle Interessierten von überall her via Internet erreichbar ist. Es wird als interaktives virtuelles Archiv funktionieren. In diesem Archiv kann der/die jeweilige Nutzer*in den Raum mittels animierter 3D Grafiken und einer Blue Cube Simulation erkunden. Es zeichnet durch das implizite, unsichtbare und marginalisierte Wesen der jeweiligen Orte nach, welche Themen erlebt werden. Der/Die Nutzer*in wird hier mit den ausgewählten Themen der Kunstschaffenden oder Kunstgruppen konfrontiert: Sie wählen aus, welchen Raum er/sie im virtuellen Setting erkunden möchte, denn für jedes Thema wird ein eigener Raum installiert. In jedem Raum wird die Bewegung des/der Users*in durch das Archiv über den Cursor ermöglicht. Er/sie wird dann über Fragen angeleitet und durch spezifische Werkzeuge unterstützt: Während das Erscheinungsbild des Raums unverändert bleibt, wenn ein/e User*in einmal eingetreten ist, kann der/die User*in das Programm durch Klicken auf die Rahmen der Bilder, Fenster oder animierten Figuren aktivieren. Es zeigt sich dann entsprechendes audiovisuelles und fotografisches Material, das eine individuelle Erfahrung des Raums ermöglichen soll, basierend auf Interaktivität.

Das virtuelle Mapping wird im Mai 2021 veröffentlicht. Wenn Sie hier klicken, können Sie eine erste Demoversion erkunden.